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Kassensysteme in der Gastronomie
In der Gastronomiebranche werden in vielen Betrieben Kassensysteme nicht nur zur täglichen Abrechnung der Umsätze genutzt. Und eben diese zusätzlichen Aufgaben, die Kassensysteme übernehmen und unterstützen können, bekommen Gäste meist gar nicht mit. Da wäre die Arbeitszeiterfassung über die Kassensoftware ebenso zu erwähnen, wie auch das Bestellwesen für Getränke und Lebensmittel. Auch die Buchhaltung kann im Back-Office auf die Daten in der Kassensoftware der Kassensysteme zugreifen und diese zeitnah verbuchen. Was dem Gast spürbar auffällt ist, wenn in der Gastronomie mobile Kassensysteme, im Idealfall in Verbindung mit einem Kellnerrufsystem genutzt wird. Denn durch die Funkübertragung der Bestellungen an Küche und Schankanlage wird der Weg gespart, die Wartezeit der Gäste verkürzt sich entsprechend. Dass moderne Kassensysteme in der Gastronomie natürlich sehr viel effektiver arbeiten als herkömmliche Registrierkassen, die ja auch jahrzehntelang gute Dienste in Gastronomiebetrieben getan haben, steht zweifelsohne fest. Denn die Entwicklung der Kassensysteme für die Gastronomie und die leistungsstarke Kassensoftware geht seit jeher einen Weg, der nicht zu enden scheint. Hinzu kommt, dass in den nächsten Jahren alle Kassen und Kassensysteme eben auch in der Gastronomie mit neuen sogenannten Fiskalspeichern nachzurüsten sind. Denn die Bundesregierung hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, womit in allen Betrieben, die Kassen, Registrierkassen, Netzwerkkassen oder Kassensysteme nutzen, die Kontrolle durch die Finanzbehörden gestärkt werden soll. Man will mit der neuen Gesetzgebung erreichen, dass Steuermissbrauch und Schwarzarbeit weniger attraktiv sind. Damit kann auch Sozialbetrug noch leichter aufgedeckt werden. Manipulationssicherheit soll unter anderem dadurch gewährleistet werden, dass die Speichermedien zusätzlich durch beispielsweise Sicherungsplomben in Kassensystemen und anderen Kassier-Geräten gesichert werden sollen. Außerdem werden diese Fiskalspeicher ausschließlich von den Finanzbehörden auszulesen sein, was eine Manipulation erschwert und auch unattraktiv macht. Wie Sie sehen, leisten moderne Kassensysteme, insbesondere in der Gastronomie, viele Dinge, die Ihnen als Gast verborgen bleiben. Dabei ist die Materie so interessant, dass man sich durchaus näher damit beschäftigen könnte.
Tags:Gastronomie, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Netzwerkkasse, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Kassensysteme auf Messen entdecken
Menütrends in der Gastronomie kann man jährlich auf verschiedenen Fachmessen erkunden und kennenlernen. Ein Messebesuch im Gastronomiebereich kann durchaus eine Gastronomie-Tour der besonderen Art sein. Von Fingerfood über die internationale Küche bis hin zu deutschen regionalen Spezialitäten wird hier alles vorgestellt. Fünf-Gänge-Menüs werden vor den Augen der Messebesucher in sogenannten Schau-Küchen ebenso gezaubert, wie Snacks für den kleinen Hunger zwischendurch. Die Abwechslung in der deutschen Gastronomie-Szene ist so beträchtlich, dass man durchaus den Überblick gar nicht erst bekommen kann. Aber eben dafür sind ja die Gastronomie-Fachmessen beste Informationsquellen für aktuelle Trends und neue Produkte. Eine wichtige Gastronomie-Messe mit Schwerpunkt Außer-Haus-Markt findet regelmäßig mit etwa 1.000 Ausstellern in Hamburg statt. Natürlich sind auf dieser und während anderer Messen nicht nur Anbieter von Lebensmittelrohstoffen, Menütrends usw. vertreten. Auch Gastronomie-Ausstatter sind regelmäßig vertreten, um hier die aktuellen Trends zu zeigen. Und natürlich sind auch hier die Kassenhersteller nicht zu vergessen. Ein Kassensystem ist nämlich im Restaurant ebenso wichtig wie mobile Kassen in der out-door-Gastronomie unverzichtbar sind. Über eine leistungsstarke Kassensoftware können viele Trends über die Umsatzzahlen dargestellt und bewertet werden. > Snacking, >schnell und sicher zuzubereitende vorgefertigte Produkte, “Convenience” genannt (englisch: bequem), >sich etwas Gutes gönnen und >gesunde Ernährung sind vier Trends, die sich derzeit durch sämtliche Bereiche der Gastronomie ziehen und jenseits der zahllosen kurzfristigen Modetrends als dauerhafter Bestand gelten können. Dabei sind Food-Trends sich durchsetzende Lösungsmöglichkeiten für veränderte Ernährungssituationen. Auch Gastronomie-Konzepte passen sich gesellschaftlichen Veränderungen an. Je unterschiedlicher die Gesellschaftsstrukturen sind, umso vielfältiger sind auch sind auch die gastronomischen Trends. Dass natürlich auch die Kassenhersteller die immer höheren Ansprüche an Kassen, Netzwerkkassen und mobile Kassen im Kassensystem berücksichtigen steht fest. Schließlich gibt auch der Gesetzgeber regelmäßig neue Verordnungen heraus, die von einer guten Kasse umgesetzt werden müssen. Und auch die Gastronomie erwartet, dass nicht nur die Anwenderfreundlichkeit immer besser wird, sondern auch Services wie die Arbeitszeiterfassung und die Warenkontrolle über eine moderne Kassensoftware verbessert werden und weitere Nutzungsmöglichkeiten hinzukommen. Natürlich ist mit einem guten Kassensystem schon längst keine externe Software für einen PC-Arbeitsplatz nötig. Um Kompatibilitäts-Probleme zu vermeiden, haben Kassenhersteller eine Kassensoftware entwickelt, die für sämtliche back-office-Aufgaben eben auch über eine PC-Anwendung genutzt werden kann. Da das insbesondere in Gastronomiebetrieben erhebliche Kosten für Anschaffung und Folgekosen einspart, sind Kassensysteme mit einer leistungsfähigen Kassensoftware in der Gastronomie immer häufiger zu finden. Serviceverträge werden natürlich mit entsprechenden Kosten auch für ein Kassensystem angeboten, und die Nutzung des Wartungsangebots seitens der Kassenhersteller sollte auch wahrgenommen werden. Aber es können eben weitere Kosten eingespart werden, weil eben zur genutzten Kasse keine weiteren Verarbeitungslösungen angeschafft werden müssen.
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Viele Eisdielen sind mit Kassen ausgerüstet
Gerade haben wir ein Osterfest mit traumhaft sommerlichem Wetter erlebt. Viele Leute haben die Gelegenheit genutzt, um mit Freunden und Familie einen ausgedehnten Spaziergang oder eine wunderbare Radtour zu unternehmen. Da hatten Eisdielen am Wochenende richtig gut zu tun. So manche Eisdiele ist vielleicht noch nicht einmal mit einer Registrierkasse ausgestattet, sonder nutzt lediglich eine Geldkassette um dort die Bareinnahmen bis zur abendlichen Abrechnung zu deponieren. Besonders kleine und kleinste Eisdielen dürften so ihre Einnahmen verwalten. Mittelständische Betriebe hingegen, die häufig in Einkaufszentren oder -passagen ansässig sind, sind durchweg schon mit einer Registrierkasse ausgestattet. Eher selten findet man in Eisdielen Kassensysteme, Netzwerkkassen oder eine mobile Kasse. Denn dafür reicht häufig die Betriebsgröße, die Mitarbeiterzahl oder das Umsatzvolumen nicht aus, um eine solche Investition zu rechtfertigen. Wenn hingegen verschiedene Gastronomien in einem Gebäude einer gemeinsamen Geschäftsleitung unterstehen, dann könnte sich die Anschaffung eines Kassensystems durchaus rechnen. Da könnten eine Eisdiele, eine Pizzeria und ein Café durchaus sichtbar getrennt voneinander arbeiten und auch eigenständig die tägliche Umsatzabrechnung tätigen. Aber mit Netzwerkkassen und mobilen Kassen in einem Verbund als Kassensystem können dann über die gemeinsame Kassensoftware ihre Daten an die Geschäftsführung und die Buchhaltung übermitteln. Auch ist es möglich, über solche Kassensysteme die Dienstplanung der Mitarbeiter zu führen, ebenfalls der Einsatz jedes Einzelnen in wechselnden Betriebsbereichen kann hier über die Kassensoftware geplant werden. Auch kann in allen Bereichen des Betriebes über stationäre Module die Arbeitszeiterfassung jedes Mitarbeiters erfolgen. Mit persönlich zugeordneten Kassen-Schlüsseln oder Chipkarten werden Komm- und Gehzeiten erfasst. All das werden wohl kaum Kunden mitbekommen, sie interessieren sich wohl auch eher dafür, im Eiscafé ein Eis, einen Kaffee oder ein typisches Erfrischungsgetränk zu bekommen. Dabei kann es auch für Gäste durchaus interessant sein, welche Art Kasse auch in Eiscafés genutzt wird. Denn mobile Kassen verkürzen in erheblichem Maß für den Gast die Wartezeit und ersparen den Servicemitarbeitern so manchen Weg. Mit einer mobilen Kasse wird beim Gast die Bestellung aufgenommen und per Funk an die Eistheke der Eisdiele übermittelt und mit einem Bondrucker leserlich ausgegeben. Auch werden per Funk diese Daten an die Kassensoftwaren übertragen und bis zur Rechnungsstellung gespeichert. Es sind für die Servicekräfte Wege überflüssig geworden, und die Gäste warten weniger lang auf ihre Bestellung. Das wird so manchen Gast freuen, der womöglich vor dem Zeitalter von Kassensystemen, Netzwerkkassen und leistungsstarker Kassensoftware gefühlt endlos lang darauf gewartet hat, bis seine Bestellung bei ihm am Tisch ankam. Wer aber auch am gerade erlebten wunderschönen Osterwochenende in einem Eiscafé einkehrte, in dem von Netzwerkkasse, mobiler Kasse oder gar Kassensystem weit und breit nichts zu erkennen war, dem dürfte das Eis dennoch gut geschmeckt haben. Denn bei so tollem Wetter kann man auch zur Eisdiele, gerade am Wochenende, in der Freizeit und besonders zu Ostern, etwas Zeit mitbringen. Schließlich nutzt auch die modernste Kasse nicht viel, wenn ein so großer Kundenandrang herrscht, dass die Mitarbeiter einer Eisdiele sich vierteilen können müssten, um alle Gäste möglichst zeitnah bedienen zu können.
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Mit Abfall Kasse machen?
Auch die Entsorgung von Speiseresten und Wertstoffen ist in der Gastronomie ein wichtiges Thema. Gaststätten, Kantinen und Hotels haben ebenso Abfälle zu beseitigen wie Imbissbetriebe und Eventgastronomiebetriebe. Entsorger bieten kompetente Lösungen an. Jegliche Küchenabfälle sowie Speisereste werden, je nach anfallender Menge, in Behältnissen verschiedener Größen gesammelt und der Verwertung zugeführt. Die Behälter dienen auch zum Transport. Die Behälter werden nach der Entleerung gereinigt und desinfiziert, damit den Betrieben der Gastronomie hygienisch einwandfreie Behälter zur Verfügung stehen. Die Entsorger haben Zugriff zu einer zugelassenen Verwertung und können damit sicherstellen, dass keine Abfälle in die Nahrungs- oder Futterkette zurückgelangen. Fettabscheider gehören auch zur Entsorgung von Abfällen in der Gastronomie. Das fett- und ölhaltige Schmutz- und Spülwasser wird über Fettabscheideranlagen vorgereinigt, bevor das Waser in die Kanalisation abgelassen werden darf. Die Rückstände können dann einer ordentlichen Entsorgung zugeführt werden. Entsorgungsbetriebe sind in aller Regel nach allen Normen zertifiziert und arbeiten nach den gesetzlichen Vorgaben. Abfallwirtschaftsfachleute beraten auch gern jeden Betrieb, um die optimale Lösung zur Abfallvermeidung und Abfallentsorgung zu erarbeiten. Auch wird seitens der Entsorger neben der Erarbeitung eines Konzepts und der Entsorgung die Wartung, Inspektion und Sanierung von Abscheideranlagen sowie den zur Sammlung bereitgestellten Behältern an. Entsorgungsnachweise sind von den Entsorgern auszustellen und vom Betrieb aufzubewahren. Denn das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW/AbfG) vom 27.09.1994 sieht das ausdrücklich vor. Der Betrieb muss nachweisen, wer seinen Abfall zur Entsorgung abgeholt hat. Der Entsorger wiederum muss nachweisen, wo er den Abfall gelassen hat. Dies dient dazu, umweltfreundlich Abfälle zu beseitigen bzw. die Abfälle nicht naturunfreundlich oder gar gefährdend zu entsorgen. Gastronomiebetriebe können die Abfallentsorgung über ein speziell entwickeltes PC-Programm verwalten, damit bei Betriebskontrollen die Belege zum Nachweis dienen und eine Datenbank zusätzlich Adressen von Entsorgern, Abholtermine usw. belegen können. Vielleicht sind sogar schon neueste Kassensysteme und deren Kassensoftware so weit ausgestattet, dass diese die Abfallentsorgung mit verwalten können. Für denkbar halte ich das auf jeden Fall. Denn Kassensysteme sind ja eh schon so leistungsstark, dass sie alle Bereiche in der Gastronomie unterstützen können. Von der Dienst- und Urlaubsplanung der Mitarbeiter über das Bestellwesen von Lebensmitteln und Getränken bis hin zur Übermittlung von Daten an die Buchhaltung kann ein Kassensystem erhebliche Arbeitserleichterungen mit sich bringen. Warum soll dann nicht auch die Abfallentsorgung über die Kasse abgewickelt werden können? Gut, eine einfache Registrierkasse ist da möglicherweise überfordert. Aber selbst eine netzwerkfähige Registrierkasse kann an Kassensysteme und Netzwerkkassen angegliedert werden und damit ihren Beitrag zur gesamten Arbeitserleichterung der Mitarbeiter beisteuern. Die Abfallentsorgung müsste in dem Fall ja nicht über das Modul Registrierkasse erfolgen. Dafür kann ein Kassen Arbeitsplatz genutzt werden, der über eine Schreibtastatur oder einen TouchScreen Bildschirm verfügt, worüber die Daten erfasst werden können.
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