Gastronomie am Aasee
Münster hat neben Stadtgeschichte, historischer Altstadt und dem westfälischen Frieden noch mehr zu bieten. So zum Beispiel den Aasee. Der Aasee, so wurde Anfang Februar im Internet bekannt, ist zum schönsten Park Europas gekürt worden. Der Aasee-Park ist idyllische einhundert Hektar groß und an Wochenenden regelmäßig von tausenden Menschen besucht. Viele sportliche Aktivitäten sind möglich: auf dem Aasee segeln und rudern, um den Aasee herum radeln, joggen und wandern. Der Aasee ist leicht zu erreichen, weil er sehr zentral gelegen ist und von vielen Stadtbussen angefahren wird sowie mit dem Rad sehr bequem zu erreichen ist. Auch Kunst kann am Aasee genossen werden, der Aasee-Park ist Standort für viele Skulpturen. Außerdem ist der Aasee Lebensraum für viele Vogelarten. Der bekannteste Aasee-Vogel dürfte die Schwanendame Petra sein. Stimmt es eigentlich, dass Petra nicht mehr da ist? Das wäre echt schade, denn die Liebesgeschichte mit dem Tretboot war sooo schön! Auf den Aasee-Terassen, einem Gastronomiebetrieb direkt am Ufer des Aasees, kommt dann schon so ein Hauch von großer weiter Welt auf. Erst ab Ende Mai kann man auf den Aasee-Terassen kulinarisches genießen. Aber ein Verantwortlicher der dort stattfindenden Bauarbeiten sagte, dass der Ausblick durchaus vergleichbare Qualitäten zum Blick auf die Alster in Hamburg habe. Und das kann ich mir durchaus vorstellen. Da wird es sicher riesen Spaß machen, im Restaurant Aasee-Terassen zu verweilen und sowohl die Köstlichkeiten als auch den Ausblick zu genießen. Da wie gesagt das Restaurant noch in der (Um-?)Bauphase ist, wird es dann sicher auch eine richtig tolle Einrichtung bekommen. Ich bin mal mit dem Bus dort vorbeigefahren. Und wenn ich mich recht entsinne, handelt es sich um ein recht großes Gebäude. Und einen Außenbereich mit Bedienung wird es sicher auch geben. Wo kämen wir denn da hin, wenn man am Aasee nicht auch draußen Essen könnte? Ich kann mir vorstellen, dass in dem Zusammenhang sicher nicht einfach nur eine Registrierkasse zum Einsatz kommt, um die Verzehrumsätze zu summieren. Klar muss eine Kasse her, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Kassensystem angeschafft wird, dass auch mit Mobilteilen ausgestattet ist. Damit kann das Service-Personal sowohl im großen Innenraum als auch im (vielleicht) weitläufigen Außenbereich die Bestellungen der Gäste aufnehmen. Und anstatt jede Bestellung zur Küche oder Schankanlage zu bringen, werden die Bestellungen per Funk dorthin übertragen. Ein mobiles Kassensystem hat den zusätzlichen Vorteil, dass auch ein Kellnerrufsystem angeschlossen werden kann. So können die Gäste diskret nach Bedienung rufen, ohne sich wild winkend nach dem Kellner umsehen zu müssen. Eine Registrierkasse kann zwar auch schon viel und kann auch mit Kassensoftware aktualisiert werden. Aber einem Kassensystem wie es für die Gastronomie entwickelt wurde, können Registrierkassen nicht das Wasser reichen. Als Kasse zum summieren von täglich vielen Verkaufsvorgängen ist die Registrierkasse sicher geeignet, aber für die Gastronomie im großen Stil nicht ganz optimal.
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