Viele Eisdielen sind mit Kassen ausgerüstet
Gerade haben wir ein Osterfest mit traumhaft sommerlichem Wetter erlebt. Viele Leute haben die Gelegenheit genutzt, um mit Freunden und Familie einen ausgedehnten Spaziergang oder eine wunderbare Radtour zu unternehmen. Da hatten Eisdielen am Wochenende richtig gut zu tun. So manche Eisdiele ist vielleicht noch nicht einmal mit einer Registrierkasse ausgestattet, sonder nutzt lediglich eine Geldkassette um dort die Bareinnahmen bis zur abendlichen Abrechnung zu deponieren. Besonders kleine und kleinste Eisdielen dürften so ihre Einnahmen verwalten. Mittelständische Betriebe hingegen, die häufig in Einkaufszentren oder -passagen ansässig sind, sind durchweg schon mit einer Registrierkasse ausgestattet. Eher selten findet man in Eisdielen Kassensysteme, Netzwerkkassen oder eine mobile Kasse. Denn dafür reicht häufig die Betriebsgröße, die Mitarbeiterzahl oder das Umsatzvolumen nicht aus, um eine solche Investition zu rechtfertigen. Wenn hingegen verschiedene Gastronomien in einem Gebäude einer gemeinsamen Geschäftsleitung unterstehen, dann könnte sich die Anschaffung eines Kassensystems durchaus rechnen. Da könnten eine Eisdiele, eine Pizzeria und ein Café durchaus sichtbar getrennt voneinander arbeiten und auch eigenständig die tägliche Umsatzabrechnung tätigen. Aber mit Netzwerkkassen und mobilen Kassen in einem Verbund als Kassensystem können dann über die gemeinsame Kassensoftware ihre Daten an die Geschäftsführung und die Buchhaltung übermitteln. Auch ist es möglich, über solche Kassensysteme die Dienstplanung der Mitarbeiter zu führen, ebenfalls der Einsatz jedes Einzelnen in wechselnden Betriebsbereichen kann hier über die Kassensoftware geplant werden. Auch kann in allen Bereichen des Betriebes über stationäre Module die Arbeitszeiterfassung jedes Mitarbeiters erfolgen. Mit persönlich zugeordneten Kassen-Schlüsseln oder Chipkarten werden Komm- und Gehzeiten erfasst. All das werden wohl kaum Kunden mitbekommen, sie interessieren sich wohl auch eher dafür, im Eiscafé ein Eis, einen Kaffee oder ein typisches Erfrischungsgetränk zu bekommen. Dabei kann es auch für Gäste durchaus interessant sein, welche Art Kasse auch in Eiscafés genutzt wird. Denn mobile Kassen verkürzen in erheblichem Maß für den Gast die Wartezeit und ersparen den Servicemitarbeitern so manchen Weg. Mit einer mobilen Kasse wird beim Gast die Bestellung aufgenommen und per Funk an die Eistheke der Eisdiele übermittelt und mit einem Bondrucker leserlich ausgegeben. Auch werden per Funk diese Daten an die Kassensoftwaren übertragen und bis zur Rechnungsstellung gespeichert. Es sind für die Servicekräfte Wege überflüssig geworden, und die Gäste warten weniger lang auf ihre Bestellung. Das wird so manchen Gast freuen, der womöglich vor dem Zeitalter von Kassensystemen, Netzwerkkassen und leistungsstarker Kassensoftware gefühlt endlos lang darauf gewartet hat, bis seine Bestellung bei ihm am Tisch ankam. Wer aber auch am gerade erlebten wunderschönen Osterwochenende in einem Eiscafé einkehrte, in dem von Netzwerkkasse, mobiler Kasse oder gar Kassensystem weit und breit nichts zu erkennen war, dem dürfte das Eis dennoch gut geschmeckt haben. Denn bei so tollem Wetter kann man auch zur Eisdiele, gerade am Wochenende, in der Freizeit und besonders zu Ostern, etwas Zeit mitbringen. Schließlich nutzt auch die modernste Kasse nicht viel, wenn ein so großer Kundenandrang herrscht, dass die Mitarbeiter einer Eisdiele sich vierteilen können müssten, um alle Gäste möglichst zeitnah bedienen zu können.
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