Archiv für August 2009
Tafelspitz 1876 mit Küche auf höchstem Niveau
Direkt am Düsseldorfer Zoopark findet man das intime Restaurant „Tafelspitz 1876“ mit bewusst nur 26 Sitzplätzen. Hier sollen Gäste, die das Besondere schätzen, kulinarische Entdeckungsreisen auf höchstem Niveau geboten bekommen. Das spricht sich natürlich herum, daher klingelt dort die Kasse. Wegen des geringen Sitzplatzangebotes empfiehlt es sich, dort rechtzeitig einen Tisch zu reservieren, was per Internet, Telefon oder auch per Fax möglich ist.

Tafelspitz 1876 Gastraum
Der Küchenchef Daniel Dal-Ben, gebürtiger Düsseldorfer mit italienischen Wurzeln, erlernte die Grundlagen des Küchenhandwerks, ganz typisch Düsseldorfer, in einem Brauereiausschank. Gewöhnt an die hohe Genusskultur, schon von Hause aus, wechselte er bald in die Gourmetküche und entwickelte dort seine vielfältige Kreativität, wenn es um kulinarische Meisterleistungen geht. Er entwickelte seinen geschmacksicheren Stil, der mit außergewöhnlichen Kreationen immer wieder verblüfft. So ist es auf jeden Fall lohnend für den anspruchsvollen Gast, von Zeit zu Zeit das Tafelspitz 1876 aufzusuchen, um sich dort den Gaumen kitzeln zu lassen. Die Speisenkarte bietet Internationale, Regionale und deutsche Küche. Das hört sich zunächst sehr einfach an. Wer aber einen Blick auf die ausgefallenen und liebevoll zusammengestellten Menus wirft, weiß, dass er einen unvergleichlichen Genuss erleben wird. Beispiel soll hier sein das „Menu Mediterraneo“, das nach einem Amuse Bouche mit Terrine de foie gras mit Bitterorangen, Mandelbiskuit und Pistazienkrokant aufwartet, gefolgt von Gazpacho “Fresa” mit Bacalao und Basilikumöl, Spaghetti “Cuore di mare”, dann den Gaumen entspannt mit Sorbet von Kefir und Koriander, dazu Passionsfrucht – Chillilimes um vorzubereiten auf Kalbsfilet ” a la Testina” mit Cremé -Polenta und Gremoulata. Abgeschlossen wird dieses erlesene Menu mit den Dessert Variation “Mediterraneo”, gefolgt von Kuchen und Gebäck. Da bleibt in der Tat kein Wunsch offen. Begleitet von den passenden Weinen ist dieses Menu ein wahrer Augen- und Gaumenschmaus. Der Preis für das komplette Menu von 79,00 Euro ist mehr als gerechtfertigt und mindert nicht das Essvergnügen. Selbst Gourmets mit schmalem Kassen Budget können so von Zeit zu Zeit in diesem Restaurant einkehren und sich ruhigen Gewissens verwöhnen lassen. Neben den Komplett Menus bietet das Tafelspitz 1876 auch eine á la Carte und Weinkarte, so dass auch weniger Hungrige dort das Richtige finden können. Wer in eleganter Atmosphäre einen wundervollen Abend verbringen möchte, ist im Tafelspitz bei Daniel Dal-Bens Kreationen mit geschmacklicher Perfektion sehr gut aufgehoben. Mehr als empfehlenswert!
Tags:Düsseldorf, Gastro-Tour, Gastronomie, Kasse, Kassen, RestaurantVerwandte Artikel
Finger Food Restaurants machen Kasse
Der verwöhnte Gast möchte heute gern öfter mal etwas Neues. Klingelte die Kasse vor einiger Zeit noch bei den trendigen Sushi Restaurants, ist heute Finger Food der absolute Renner. Wer meint, dass das doch nichts Besonderes sein kann, irrt sich. Köstliche Kleinigkeiten aus der Gourmetküche werden entweder an Spießchen oder in pikanten Cones (kleine Waffeltüten) serviert. Kleine Süppchen im Porzellanlöffel zum einfachen Wegschlürfen, Brottaler pikant belegt, Chicken Wings, Scampi, eben alles, was man schnell mal aus der Hand essen kann. Schon lange sind Platten mit Petit Fours oder Pastetchen auf Empfängen gereicht worden. Dies als Restaurant Konzept umzusetzen und zu ergänzen ist geradezu genial. Dem Einfallsreichtum sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Jede Speise lässt sich auf die eine oder andere Weise zu Finger Food verarbeiten. Die Vielfalt eines Finger Food Menüs ist daher riesengroß. Daher wird auch in rennomiertesten Restaurants mittlerweile mit in die Speisenkarte aufgenommen. Auch im Cateringbereich ist Finger Food der große Renner. Man entscheidet, wie viele Teile pro Gast auf den Teller kommen und kann so ein wirklich abwechslungsreiches Essen bieten. Da ist für jeden etwas dabei. Ob Backpflaumen und Aprikosen im Speckmantel, Vollkornbrottaler mit Matjesfilet und Cornichon, Kalbfleisch-Kebap-Spieße mit Chilidip, kleine Lauchquiche oder Mini-Windbeutel gefüllt mit Vanillecreme, alles findet seine Liebhaber und der Caterer braucht sich um eine gut gefüllte Kasse keine Gedanken zu machen. Der neue Trend findet immer mehr Liebhaber, und das einfache Genießen mit den Fingern macht das Essen zum Erlebnis. Erlebnisgastronomie ist eine Branche, die auch in schlechten Zeiten keine Umsatzeinbussen in den Kassen zu verzeichnen hat. Im Gegenteil, je ausgefallener das Angebot, desto eher wird das Restaurant von den Gästen angenommen. Sehr beliebt ist es auch, Veranstaltungen, wie Vernissagen, Kleinkunst, Musikdarbietungen oder Varieté mit ins Restaurant einzubinden. Dezenter Service bedient die Gäste, die während sie sich vielfältig unterhalten lassen, ihr Essen zu sich nehmen und das eine oder andere Glas Alkohol zu sich nehmen. Solche Darbietungen und Finger Food ergänzen sich wunderbar. Um die Vorstellung nicht durch unnötiges Hin- und Herlaufen zu stören, ist es empfehlenswert den Service mit mobilen Kassen auszurüsten. So kann jeder Wunsch der Gäste direkt über die mobile Kasse gespeichert und in die Küche oder an die Theke gesendet werden. Von dort erhält die Kasse ein Signal, sobald die Bestellung bereit steht. Das Servicepersonal hat deutlich weniger Wege und kann ganz dezent zwischen den Darbietungen servieren. Dieses Dinieren ohne steife Umgangsformen findet immer mehr Anklang. Restaurant Konzepte, wie Finger Food, die Gourmetküche mit Einfachheit verbinden, haben eine große Zukunft. Extravagantes Ambiente und ausgefallene Ideen bei der Ausführung machen Finger Food zum Trend.
Tags:Kasse, Kasse, Kassen, Kassen, Restaurant